Der China-Schock 2.0 für die deutsche Wirtschaft
Chinas Aufholjagd trifft Deutschlands Autoindustrie hart. Ist die Krise hausgemacht?
Chinas Aufholjagd trifft Deutschlands Autoindustrie hart. Ist die Krise hausgemacht?
Bei Volkswagen sollen bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Der Absturz in der deutschen Industrie war seit zwanzig Jahren absehbar – und wurde trotzdem nicht verhindert.
Der Iranschock hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Welt. Die Wirtschaftsprofessorin Helen Thompson erklärt im Interview mit Caro Rübe, wie die Energiefrage die Geopolitik dominiert.
Fliegen zu beschränken gilt als Tabu. Dabei ist es überfällig, fürs Klima wie für mehr Gerechtigkeit, und ein Hebel mit großer Wirkung.
Der »Elektrostaat« ist mehr als ein technisches Gegenmodell zum Petrostaat – er skizziert eine postfossile Ordnung im Einklang mit Planet und Mensch.
Zu Entlastungen konnte sie sich nicht durchringen, zu Rückschritten beim Klima schon: Neue Beschlüsse fürs Heizen, Gaskraftwerke und den CO₂‑Preis sind da.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Der Krieg geht weiter, Vorräte gehen aus. Adam Tooze über den »Nebel des Friedens« und wer die Zeche für die Energiekrise zahlt.
Der Ausbau der Erneuerbaren allein reicht nicht, um den Klimakollaps aufzuhalten. Das Wachstum von erneuerbarer und schmutziger Energie ist eng miteinander verknüpft.
Stellenabbau, verschlafene E-Mobilität, eine Förderpolitik, die Geringverdiener ignoriert. Es braucht demokratische Kontrolle über die Transformation der Automobilindustrie.
Die Energiekrise durch den Iran-Krieg macht einmal mehr deutlich, wie dringend der Ausbau von Erneuerbaren ist. Spanien macht es vor.
Im März wurden so viele Elektroautos neu zugelassen wie seit August 2023 nicht mehr. Doch klimafreundlichere Mobilität muss für alle leistbar sein.
Die Bundesregierung rechnet sich den Klimaschutz schön – auf Kosten der Geringverdiener.
Das Ende des fossilen Zeitalters ist eingeläutet. Die Frage ist nur, was wir daraus machen, sagt Adam Tooze.
Stellenkürzungen bei VW: Die Beschäftigten müssen für die Fehler des Managements haften.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.