Musk: Der erste und gefährlichste Billionär (Video)
Elon Musk wurde zum ersten Billionär. Seine Firma, die noch nie Gewinn gemacht hat, wird wie Amazon bewertet. Was hier wirklich passiert, erklärt Adam Tooze.
Elon Musk wurde zum ersten Billionär. Seine Firma, die noch nie Gewinn gemacht hat, wird wie Amazon bewertet. Was hier wirklich passiert, erklärt Adam Tooze.
Der Ökonom Charles Jones modelliert das Risiko, dass die Menschheit durch eine KI ausgelöscht wird. Das bringt ihm einen Platz beim KI-Giganten Anthropic ein.
Wasser solle lieber für KI genutzt werden, statt zum Trinken. Beschreibt das Fake-Zitat von Jeff Bezos längst die politische Praxis?
SpaceX wird mithilfe von Tricks in ein Finanzprodukt umgewandelt, das Reiche reicher macht. Gleichzeitig rettet der Börsengang Musks gesamtes Imperium.
Gaming ist die mit Abstand lukrativste Unterhaltungsbranche. Doch die Arbeitsbedingungen sind miserabel.
EuroStack, EuroSky, Euro-Nationalismus? Wir wollen raus aus der Abhängigkeit vom Silicon Valley. Aber das Gegenmodell heißt Europa – nicht Gerechtigkeit.
KI-Unternehmen zur Hälfte vergesellschaften: Bernie Sanders will einen Staatsfond schaffen, der US-Bürgern Eigentumsanteile und Mitbestimmung sichert.
Die Welt brennt – die Aktienkurse steigen. Adam Tooze erklärt, warum das kein Widerspruch ist, sondern das Wesen der KI-Blase.
Wer die KI-Infrastruktur kontrolliert, hat Macht – viele Länder des Globalen Südens nicht. Doch künstliche Intelligenz kann auch von unten organisiert werden.
Jenseits der Demokratie errichten Superreiche ihre eigenen Privatstädte. Hinter dem libertären Traum stecken egoistische Machtfantasien.
Tech-Konzerne kaufen Talkshows, besetzen Konferenzbeiräte und bezahlen Creator sechsstellig. Sie nennen es »redaktionelle Unabhängigkeit«.
Im Diskurs um die Gefahren durch KI geht es meist um Arbeit. Doch noch viel gefährlicher ist, dass sie unser Wissen angreift.
Der Westen hat China in der Wirtschaft als bequemen Feind ausgemacht – um das eigene Versagen zu kaschieren.
Palantir hat seine Ideologie öffentlich gemacht. Wer die Software noch einsetzt, muss wissen: Er abonniert eine Weltanschauung.
Deutschlands Vorzeige‑Startups fürchten Betriebsräte. Doch Studien zeigen, dass Mitbestimmung sogar für nachhaltigeres Wachstum sorgen kann.
Wenn Firmengründer in Rente gehen und Nachfolger fehlen, bleibt oft nur der Verkauf an Investoren. Slowenien ist Pionier der Mitarbeiterbeteiligung.